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Münzen · Kleine Arkana

Zehn der Münzen

Die Farbe · Münzen

Körper, Geld, Zeit, die Dinge, die wirklich Tage dauern

Wo sie steht

Voll. Die Vollendung in dieser Farbe, und genau dort wird es auch zu viel. Dafür muss nichts Neues schiefgehen; dieselbe Menge, die es hat funktionieren lassen, fängt jetzt an zu lasten.

Wie sich diese Farbe verhält

Schwer und ehrlich. Münzen lügen nicht darüber, wie lange etwas dauert.

Nimm sie mit in eine Deutung

Fragen

Welchen Bereich deckt die Farbe Münzen bei Zehn der Münzen ab?

Körper, Geld, Zeit, die Dinge, die wirklich Tage dauern Schwer und ehrlich. Münzen lügen nicht darüber, wie lange etwas dauert.

Ist Zehn der Münzen eine gute Karte?

Gute oder schlechte Karten gibt es hier nicht, nur die Frage, auf welcher Seite einer Karte du stehst. Aufrecht: Voll. Die Vollendung in dieser Farbe, und genau dort wird es auch zu viel. Dafür muss nichts Neues schiefgehen; dieselbe Menge, die es hat funktionieren lassen, fängt jetzt an zu lasten. Umgekehrt: Schwer und ehrlich. Münzen lügen nicht darüber, wie lange etwas dauert.

Woher das kommt

Die 78 Illustrationen stammen aus dem Rider–Waite-Deck von 1909, gezeichnet von Pamela Colman Smith (1878–1951). Mehr als siebzig Jahre nach ihrem Tod ist das Deck in den USA, der EU und Japan gemeinfrei – die Lizenzangabe jeder einzelnen Datei wurde auf Wikimedia Commons geprüft. Bei den Originalscans wurden der äußere Rand und das Titelband abgeschnitten, und es wurde einmal eine Tonung darübergelegt, damit sie sich in den Rahmen fügen. Rahmen, Banner und Kartenrückseite sind hier entstanden. Die Porträts der Lesenden sind gemeinfreie Gemälde – mehrere dekorative Tafeln von Mucha (1860–1939), dazu Copernicus von Matejko (1873), The Alchymist von Wright (1771) und The Crystal Ball von Waterhouse (1902). Auch ihre Lizenzangaben wurden einzeln auf Wikimedia Commons geprüft, danach wurden die Bilder zugeschnitten und farblich angeglichen.

Der Wortlaut auf dieser Seite ist redaktionell — so liest diese Website die Karte, es ist kein Zitat von Waite. Die Bedeutungen, die Waite selbst für das Kartenlegen angibt, stehen in The Pictorial Key to the Tarot (1910); das Buch ist gemeinfrei.